Zahnstein selbst entfernen

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Wie entsteht Zahnstein, und wie kann man ihn entfernen?

Auch wenn Du gründlich Deine Zähne putzt, hast Du gegen Zahnstein keine Chance. Du kannst nicht verhindern, dass sich in Deiner Mundhöhle Milliarden von Bakterienarten, Amöben und Pilzen befinden. Ein Teil dieser Bakterien, die von den Zahnmedizinen Kokken genannt werden, wachsen auf der Zahnoberfläche. Da sie sehr winzig sind, kannst Du sie mit dem Auge nicht erkennen. Aber irgendwann sieht jeder, was sie auf den Zähnen hinterlassen. Diese Kokken sind so clever, dass sie sich auf der Oberfläche der Zähne eine Struktur schaffen können, die sie vor Angriffen schützt.

Zähne vor und nach dem BleachingSind deine Zähne anfällig für Zahnstein? 

  • Zahninstrumente, wie Zahnsteinentferner, Zahnsteinkratzer und Dentalsonden (Spitze Metallzahnstocher) sind nur zur Unterstützung deiner täglichen Zahlpflege gedacht. Zum Beispiel um grobe Beläge und Essensreste zu entfernen.
  • Zahnstein, der aus Belägen (Plaque) entsteht, kann nur zu einem Teil selbst entfernt werden.
  • Die Bildung von Zahnstein kannst du auf ein minimum reduzieren, indem du deine Zähne regelmäßig und gründlich putzt.
    Unser Tipp "Schallzahnbürsten":  Wenn du starke Probleme mit Zahnsteinbildung hast, dann lässt das auf eine unzureichende Zahnhygiene schließen. Schallzahnbürsten haben in Test bei minimalem Aufwand das beste Putzergebnis erzielt.

Häufig gekauft und gut bewertet:

Inhaltverzeichnis von zahnstein-entfernen.com

Wie entsteht Zahnstein?

Wie kann ich Zahnstein erkennen?

Warum kann Zahnstein gefährlich sein?

Wie kann ich Zahnstein selber entfernen?

Zahnsteinentferner

Ultraschallzahnbürsten

Zahnstein vorbeugen: Zahnbelag (Plaque) selber entfernen 

Wer geht schon gerne zum Zahnarzt? Aber letztendlich führt kein Weg daran vorbei. Und in den meisten Fällen endet die regelmäßige Prophylaxe ja auch glimpflich. Wenn der Zahnarzt nur nicht bei jeder Behandlung diesen verhängnisvollen Satz aussprechen würde, den Du sicher auch schon öfters gehört hast. Irgendwie scheint er zu den Standardsätzen aller Zahnärzte zu zählen: „Zahnstein muss entfernt werden!“ Das hatten wir doch erst bei meinem letzten Termin vor einem halben Jahr, denkst Du Dir in diesem Augenblick. Innerlich zuckst Du ein wenig zusammen. Wir zeigen Dir hier, wie du die Entstehung von Zahnstein verhinderst. Solltest nicht über die nötige Ausbildung verfügen, dann Empfehlen wir Dir den Zahnstein nicht selbst zu entfernen. 

Zahnstein ist ekelig, Du kannst aber selber etwas dagegen tun

Was Dich dann erwartet, ist nicht unbedingt schmerzhaft, aber irgendwie peinlich und eklig. Dabei putzt Du Dir streng nach Vorschrift zweimal am Tag die Zähne, manchmal sogar öfters. Wenn es Deine Zeit erlaubt, benutzt Du sogar Zahnseide zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Und dann diese niederschmetternde Entdeckung des Zahnarztes: Du hast Zahnstein! Meist hat es zur Folge, dass Du Deine Zähne eine Weile noch intensiver putzt. Aber kannst Du wirklich durch „normales“ Zähneputzen die erneute Bildung von Zahnstein verhindern?

Plaque - Vorstufe von Zahnstein

Weder Zahnbürste noch Zahnpasta können die Bakterien verscheuchen. Was diese Kokken auf den Zähnen hinterlassen, nennt der Zahnarzt Plaque. Die bevorzugte Nahrungsquelle der Mikroorganismen sind Essensreste aller Art. Umso mehr sie vorfinden, umso besser wachsen die Bakterien, die besonders Zucker mögen. Plaque lässt sich noch relativ leicht entfernen.

Wenn herkömmliche Zahnbürsten versagen

Dennoch werden mit der Zahnbürste nicht alle Stellen erreicht, wie es erforderlich wäre. Die Plaque bleibt demnach an einzelnen Zähnen länger haften. Die Mineralien lagern sich allmählich mit dem Speichel ein. Im Speichel kommen Calcium- und andere Phosphate vor, die für die mineralisierte Plaque verantwortlich sind. Auf diese Weise entsteht Zahnstein. Es ist vor allem das Calciumphosphat, das im Zahnstein vorhanden ist. Daher wird der unansehnliche und letztendlich für die Zähne auch gefährliche Zahnstein in der Zahnmedizin auch als verkalkter Zahnbelag oder als Verkalkung der Plaque bezeichnet.

Wie kann man Zahnstein erkennen?

Beim Blick in den Spiegel erkennst Du Zahnstein erst, wenn er besonders stark ausgeprägt ist. Dann wirst du gelbliche bis bräunliche Verfärbungen auf der Oberfläche der Zähne sehen. Wenn der Zahnstein noch frisch ist, kannst Du ihn nur mit einem geübten Auge wahrnehmen. Er ist dann noch weißlich bis hin zu einer leicht gelblichen Einfärbung. Dieses Alarmsignal wird im wahrsten Sinn des Wortes oft übersehen.


Zahnstein bildet sich gerne dort, wo sich die Austrittsöffnungen der Speicheldrüsen befinden. Die Rede ist von der Innenseite der unteren Schneidezähne. Außerdem sind oft die ersten Backenzähne im Oberkiefer betroffen. Dort bevorzugt der Zahnstein die Zahnzwischenräume und setzt sich dort fest. Gerade der Zahnstein in den Zahnzwischenräumen und auf den Innenseiten der Zähne wird viel zu spät bemerkt. Auch winzige Unebenheiten auf der Oberfläche eines Zahns mag der Zahnstein. Doch damit ist es noch nicht genug. Selbst unter dem Zahnfleisch kann Zahnstein entstehen. Er breitet sich in den Zahnfleischtaschen aus, die in der Zahnmedizin die Fachbezeichnung Konkremente haben. Wenn Du den Zahnstein noch nicht siehst, kannst Du ihn schon spüren. Wenn Du mit der Zunge über die Zähne fährst, fühlen sich die betroffenen Stellen rau an. In welcher Farbe der Zahnstein später zu sehen sein wird, hängt auch von Deinen persönlichen Gewohnheiten ab.

Zahnstein bevorzugt schwer zu erreichende Stellen

Elektrische Schallzahnbürsten haben beim Test das beste Ergebnis erzielt. Sie erreichen auch Ablagerungen in den Zahnzwischenräumen und erzielen somit das beste Putzergebnis

Raucher sind besonders betroffen

Wenn Du Raucher bist, bleibt es in der Regel nicht bei einer gelblich-braunen Verfärbung. Deine Zähne werden dann durch den Teer im Tabak viele schwarze Flecken aufweisen, die jeder sofort sieht, wenn Du irgendwo den Mund aufmachst. Aber auch Farbstoffe, die Du aus der Nahrung aufnimmst, beeinflussen die Farbe des Zahnsteins. Neben Tabakrauch sind hier Kaffee, Tee und Rotwein zu nennen. Wenn gelegentlich das Zahnfleisch blutet, hat das ebenfalls Einfluss auf die Farbgebung des Zahnsteins.

Bei starken Verfärbungen durch Kaffee und Zigaretten helfen Zahnradierer und Zahnaufheller

Zahnstein und warum er gefährlich ist

Wer Zahnstein hat, wird sich wohl jedes Lachen und Lächeln verkneifen, denn mit schwarzen oder braungelben Verfärbungen auf den Zähnen lassen sich keine Sympathiepunkte sammeln. Die meisten Menschen bringen Zahnstein mit mangelnder Zahnpflege in Verbindung und gehen auf Abstand. Aber Zahnstein ist nicht ausschließlich ein optisches Problem.

Zahnstein kann der Anfang für zahlreiche andere Zahnprobleme sein, die schmerzhaft sind und viele unangenehme Besuche beim Zahnarzt nach sich ziehen.

Die gute Nachricht ist, dass die Bakterien im Zahnstein durch die Plaqueverkalkung größtenteils keinen Schaden mehr anrichten können. Karies wirst Du an befallenen Stellen also eher selten haben. Andererseits gibt es eine Menge schlechter Nachrichten, die Du Dir zu Herzen nehmen solltest. So haben die Bakterien zum Beispiel auf der rauen Oberfläche des Zahnsteins hervorragende Wachstumsbedingungen, die von diesen auch genutzt werden.

Von Zahnfleischentzündung bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die stete Vermehrung der Bakterien führt zu einer Zahnfleischentzündung, die vom Zahnarzt Gingivitis genannt wird und zu einer chronischen Erscheinung werden kann. Aus der Entzündung wiederum entsteht Parodontitis. Zahnstein beziehungsweise die Bakterien können auch der Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Während einer Schwangerschaft kann Zahnstein Probleme verursachen. Keine einhellige Meinung gibt es in Fachkreisen darüber, ob Zahnstein auch Diabetes vom Typ-2 auslösen kann. Auf jeden Fall ist Zahnstein kein Erscheinung, die „nur“ auf das äußere Erscheinungsbild eines Menschen beschränkt ist

Heimtückische Parodontalerkrankungen

Gingivitis und Parodontitis zählen zu den sogenannten Parodontalerkrankungen. Wenn Parodontitis nicht rechtzeitig behandelt wird, kann es zu weitreichenden Folgen kommen. Wenn Du bereits Parodontitis hast, dann ist der Zahnapparat schon vereinzelt zerstört. Das betrifft das Bindegewebe und die Knochen. Diese Schäden können nicht mehr behoben werden. Wenn Du die Parodontitis weiterhin nicht behandeln lässt, kann das zu Zahnausfall führen. Aber die Erkrankung ist nicht nur auf das Zahnfleisch und die Zähne beschränkt, auch verschiedene Allgemeinerkrankungen können auftreten. Bei Parodontitis ist dein Immunsystem gefordert. Es kämpft gegen die Bakterien an. Dieser Kampf löst bei jedem Menschen andere Reaktionen aus, die zu unterschiedlichen Erkrankungen führen können. Das heimtückische an Zahnfleischerkrankungen ist, dass sie schmerzlos sind. Daher solltest Du auf die äußeren Symptome achten.

Symptome, die auf eine Erkrankung hinweisen

Ein Hinweis auf eine Erkrankung des Zahnfleisches ist zum Beispiel, wenn Du beim Putzen immer wieder Zahnfleischbluten bemerkst. Wenn das Zahnfleisch sich bereits von den Zähnen zurückgezogen hat, ist das ebenfalls ein Zeichen für eine Parodontitis. Lockere Zähne, Mundgeruch und Eiterausfluss aus Zahnfleischtaschen zählen ebenso zu den Symptomen. Parodontalerkrankungen verlaufen sehr unterschiedlich. Sie können sich über Jahre hinziehen. In ihrer aggressiven Ausprägung führt die Erkrankung sogar zu Knochenverlust.

Methoden, mit denen Du Zahnstein selber entfernen kannst

Manche haben nach der Zahnreinigung beim Zahnarzt längere Zeit Ruhe vor einer erneuten Zahnsteinbildung. Vielfach verhält es sich allerdings so, dass nach wenigen Wochen die Bakterien wieder die Oberhand gewinnen. Während der weiche Zahnbelag sich noch beim Putzen mehr oder weniger gründlich entfernen lässt, ist die verkalkte Plaque resistent gegen alle Putzversuche. Wenn Du trotzdem zu Hause den Zahnstein entfernen willst, gibt es ein paar Möglichkeiten, die das Problem zuverlässig lösen. Mittlerweile gibt es verschiedene Angebote, mit denen jeder leicht zu Hause umgehen kann, um den Bakterien Herr zu werden und gesunde, vom Zahnstein befreite Zähne zu bekommen.

Zahnstein zu Hause entfernen wie beim Zahnarzt

Wenn der Zahnarzt Dir den Zahnstein entfernt, achtest Du wahrscheinlich nicht darauf, womit er das erledigt. Die meisten Patienten lassen die Prozedur mit geschlossenen Augen über sich ergehen und sind froh, wenn endlich alles überstanden ist. Aber zu Hause kannst Du dieselben Geräte verwenden wie Dein Zahnarzt, der zum Zahnstein entfernen einen Zahnsteinentferner beziehungsweise Zahnsteinkratzer benutzt.

Die entsprechenden Geräte musst Du Dir natürlich nicht bei Deinem Zahnarzt ausleihen. Zahnsteinkratzer kaufst Du am besten im Internet. Diese Zahnsteinentferner sind günstig in der Anschaffung. Sie kosten wenige Euro und sind aus einem rostfreien Spezialstahl gefertigt. Damit Du den Zahnstein komplett entfernen kannst, nimmst du am besten einen Zahnsteinkratzer mit zwei verschiedenen Enden, also einen, der an dem einen Ende gebogen und am anderen rund ist. Damit kommst du auch gut in die Zahnzwischenräume und kannst Essensreste entfernen.

Unsere Empfehlung: Sets bestehend aus Zahnsteinentferner und Mundspiegel

Andere Zahnsteinentferner sind nur einseitig bestückt und haben einen sogenannten Habichtschnabel. Damit funktioniert es natürlich auch. Letztendlich musst Du selbst entscheiden, welche Ausführung eines Zahnsteinentferners für Dich in Frage kommt. Da Zahnstein sich gerne auch auf der Innenseite der Zähne bildet, solltest Du Dir auch gleich einen Mundspiegel zulegen, wie ihn ebenfalls der Zahnarzt benutzt. Ein Spiegel mit Griff und mit einem Durchmesser von circa 2,5 Zentimeter reicht vollkommen aus. Beim ersten Versuch ist natürlich etwas Vorsicht angebracht, damit Du Dich nicht verletzt. Aber mit einem Zahnsteinkratzer wird das Entfernen von Zahnstein schnell zur Routine. Hinterher kannst Du den Zahnsteinentferner mit heißem Wasser reinigen.

Zahnsteinradierer gegen Zahnstein und Verfärbungen

Radiergummi kennt jeder und hat jeder schon einmal benutzt. Nahezu mühelos lassen sich mit einem Radierer Fehler wegradieren, wenn Du zum Schreiben einen Bleistift oder einen Füllfederhalter verwendet hast. Da liegt die Überlegung nahe, ob nicht nach demselben Prinzip auch der Zahnstein ausradiert werden kann. Findige Zahnärzte haben diese Idee umgesetzt. Zum Entfernen des Zahnsteins findest du auch Angebote von Zahnsteinradierern, die dem Zahnstein keine Chance geben und ebenso Verfärbungen entfernen, die von Kaffee, Tee, Rotwein und Tabakrauch stammen.

Ein Zahnsteinradierer besteht aus einer Mischung aus Naturgummi und Karborund. Letzteres ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Siliciumcarbid, eine zur Gruppe der Carbide gehörende chemische Verbindung aus Silicium und Kohlenstoff. Siliciumcarbid und Naturgummi ergeben zusammen ein wirkungsvolles Tandem, um den Zahnstein zu besiegen. Zahlreiche Tests haben bewiesen, dass ein Zahnsteinradierer den Zähnen keinen Schaden zufügt.

Zahnstein-Radierer richtig anwenden

Du hältst den Radierer zwischen Zeigefinger und Daumen. Dann beginnst Du, mit der flachen Spitze des Zahnsteinradierers den Zahnstein wegzuradieren. Für die Zwischenräume kannst Du entweder die Gummispitze verwenden oder einen Zahnsteinentferner. Manche Zahnradierer sind mit einem habichtschnabelförmigen Zusatz ausgerüstet, mit dem ebenfalls die Zwischenräume gereinigt werden können. Gehe dabei sanft und immer vom Zahnfleisch aus vor. Wer nun meint, genug wäre nie genug, der irrt. Bei der Anwendung eines Zahnsteinradierers solltest Du nicht übertreiben. Den erwünschten Effekt erreichst Du, wenn Du den kleinen Helfer einmal in der Woche benutzt. Wenn Du fertig bist, musst Du Dir nur noch den Mund ausspülen. Vergiss nicht, den Zahnradierer mit Wasser abzuwaschen. Wenn Du jetzt noch die Zähne putzt, ist Deine Mundhygiene perfekt.

Die besten Ergebnisse erzielst Du mit einer Kombination aus Zahnsteinradierer und Zahnsteinkratzer

Das Ergebnis wird Dich gewiss überzeugen. Wenn Du Dir einmal in der Woche die Zeit für die Zahnreinigung nimmst, gehören Verfärbungen und Zahnstein bald der Vergangenheit an. Du kannst natürlich auch kombinieren und sowohl mit einem Zahnsteinradierer als auch mit einem Zahnsteinkratzer etwas für Deine Zahngesundheit tun. Wenn Du erst einmal damit begonnen hast, Deine Zähne auf diese effektive Art zu pflegen, wirst Du bald die für Dich passende Anwendung herausgefunden haben.

Den Zahnstein elektrisch bekämpfen

Wer weder radieren noch kratzen will, für den gibt es ein weiteres Angebot, das ebenfalls ideal zur Bekämpfung des Zahnsteins geeignet ist. Elektrische Zahnbürsten sind die besseren Zahnreiniger. Diese Erkenntnis ist nicht neu und wird von allen bestätigt, die ihre Mundhygiene schon seit Jahren elektrisch betreiben Aber worin besteht der Unterschied zur herkömmlichen Zahnbürste? Ist es nicht egal, ob die Bürste mit der Hand oder strombetrieben über die Zähne geführt wird? Viele Zahnärzte empfehlen ihren Patienten, eine elektrische Zahnbürste für die Zahnpflege zu verwenden. Mit den elektrischen Borsten werden die Zähne sehr viel gründlicher gereinigt als mit einer normalen Bürste. Wenn Du Zahnstein entfernen beziehungsweise Zahnsteinbildung vorbeugen willst, solltest Du auf jeden Fall eine elektrische Zahnbürste verwenden. Entscheide Dich beim Kauf für ein Modell, das von einem Akku betrieben wird. Ein Gerät, das batteriebetrieben ist, kann eine schwächere Reinigungsleistung haben. Gute elektrische Zahnbürsten schaffen es mühelos, mindestens 70 Prozent der Beläge von den Glattflächen der Zähne zu entfernen. Aktuell befinden sich auf dem Markt zwei Arten von elektrischen Zahnbürsten.

Du hast die Wahl zwischen den oszillierend-rotierenden Rundkopfbürsten und den Schallzahnbürsten. Beim System der Rundkopfbürsten rotieren die Borsten hin und her. Schallzahnbürsten haben einen länglichen Kopf. Beim Einschalten des Geräts schwingen die Borsten hin und her. Jedes System hat seine Liebhaber. Einen nennenswerten Vorteil bei der Zahnreinigung hat nach Meinung von Experten keines der jeweiligen Systeme. Insgesamt hat eine elektrische Zahnbürste viele Vorteile. Eine Zeitersparnis bringt sie Dir allerdings nicht. Du musst Dir damit die Zähne ebenso lange putzen wie mit der Handzahnbürste. Mindestens zwei Minuten und maximal fünf Minuten musst Du schon einplanen. Dafür kannst Du Dir komplizierte Putzbewegungen schenken. Die Borsten der elektrischen Zahnbürste erledigen das für Dich. Aber lies Dir vor dem ersten Einsatz die Gebrauchsanweisung durch. Wenn Du Dich beim Putzen an die Gebrauchsanleitung hältst, erreichen die Borsten automatisch alle Stellen, die gereinigt werden müssen. Wenn sich Deine Zähne nach dem Putzen glatt anfühlen, hast Du alles richtig gemacht. Zusätzlich solltest du in regelmäßigen Abständen die Zahnzwischenräume säubern. Dazu kannst Du Zahnseide oder Interdentalbürsten verwenden. Aber auch die bereits genannten Zahnsteinradierer und Zahnsteinkratzer eignen sich bestens für diesen Zweck.

Elektrische Schallzahnbürsten

Elektrische Rotationsbürsten